Fragen zur Bibel
Wie ist der »Bibelcode« von M. Drosnin zu beurteilen?

Der US-Journalist Michael Drosnin behauptet in dem Buch »Der Bibel Code« (Heyne, 1997), dass die Bibel einen verborgenen Code enthalte und dass dieser nun geknackt sei. Der hebräische Text der fünf Bücher Mose ( = 304 805 Buchstaben) wird zunächst ohne alle Leerstellen in einem Computer abgespeichert; dann werden aus diesem Buchstabenvorrat die jeweils n-ten Buchstaben (z. B. mit dem Abstand n = 2, 3, 4 oder 17, 35 usw.) entnommen, wodurch ständig neue Buchstabenreihen produziert werden können. Durch Verschiebung des Zählanfangs besteht die Möglichkeit, weitere unterschiedlichen Buchstabenfolgen zu erzeugen. Die so gewonnenen Buchstabenreihen werden in Blöcken mit einer bestimmten Spalten- und Zeilenzahl angeordnet. In dieser schier endlosen Zahl von Blöcken sucht man nach gelegentlich auftretenden Buchstabenkombinationen, die eine Bedeutung tragen und in die prophetische Hinweise für unsere Zeit hineininterpretiert werden.
Wie nun ist diese Methode zu beurteilen?

Informationstheoretische Einwände:
1. Diese Vorgehensweise ist völlig willkürlich und durch nichts begründbar. Dass in einem so riesigen und schier unerschöpflichen Buchstabenvorrat hier und da Namen und Wörter vorkommen, die eine Bedeutung tragen, ist geradezu unvermeidbar. Die Trefferquote erhöht sich noch drastisch, weil bei der Suche vorwärts, rückwärts, senkrecht, diagonal und willkürlich gemischt gelesen werden darf. Mehr noch: Auch das Überspringen mehrerer Buchstaben ist erlaubt.
2. Der weitaus größte Teil der Buchstabenblöcke ist lediglich Abfall, in dem auch bei ständigem Methodenwechsel keine bedeutungstragenden Elemente zu finden sind. Weiterhin kommt dieser Art Buchstabenspielerei noch die Eigenheit der hebräischen Sprache entgegen, dass bestimmte Vokale nicht geschrieben werden. Auch dadurch steigt die Trefferquote an.
3. Bei der Drosninschen Methode werden die Zeichen immer aus derselben Quelle entnommen. Damit ist sichergestellt, dass sich diese Häufigkeitsverteilung der Buchstaben nicht ändert. Das zufällige Auftreten von Wörtern aus dem Sprachschatz der hebräischen Sprache wird somit erheblich wahrscheinlicher als bei Entnahme aus einem Pool mit anderer Verteilung.
4. Die Bezeichnung »Bibelcode« für die statistischen Spiele von Drosnin ist irreführend, weil ein Code immer einen Sender (Urheber) voraussetzt. Alle hier betrachteten Buchstabenselektionen sind aber als Zufallsfolgen anzusehen, die prinzipiell nicht entschlüsselt werden können, da sie definitionsgemäß keine Bedeutung tragen. Damit ist alles, was Drosnin herauszulesen versucht, reine Willkür und ohne jegliche Absicht eines Senders.
5. Der australische Mathematiker Brendon McKay wandte das Bibel-Code-Verfahren auf den englischen Roman »Moby Dick« an und konnte in gleicher Weise »sensationelle« Ereignisse herauslesen. Damit hat er gezeigt, dass das Ergebnis unabhängig von der verwendeten Quelle ist. In einem genügend großen Buchstabenvorrat kann man fast alles finden, was man sucht. Wörter, die nicht in den beabsichtigten Konsens passen, ignoriert Drosnin einfach.
Übrigens: McKay fand auch das Wort Drosnin und in unmittelbarer Nähe das Wort »liar« (= Lügner).

Biblische Einwände:
1. Die zentrale Botschaft der Bibel ist die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Sie zeigt uns, wer Gott und wer Jesus Christus ist und wie wir Rettung und damit ewiges Leben finden. Sensationelle politische Ereignisse sind kein biblisches Thema. Hier aber setzt Drosnin mit seiner Suche ein und stellt sich damit gegen die biblische Offenbarungsabsicht. Die angeblich entschlüsselten Botschaften
passen also keineswegs in den Kontext der Bibel.
2. Die willkürlich zusammengebastelten Wörter von Drosnin stehen weder in irgendeiner Ordnungsstruktur noch ergeben sich dabei vollständige Sätze. Hingegen ist es das Anliegen der Bibel, sich in verständlichen Sätzen zu äußern, damit wir den Sinn leicht erfassen können (Eph 5,17). Gott hat sich in seinem Wort (direkt lesbar!) offenbart (2Tim 3,16; Gal 1,12; 2Petr 1,21), aber nicht in rätselhaften Computerspielen. Die Botschaft der Bibel ist so angelegt, dass schon Anfänger im Glauben sie verstehen können (1Petr 2,2). Sie kann darum nicht in einem Geheimcode verpackt sein, der erst am Ende des 20. Jahrhunderts entschlüsselt werden kann.
3. Drosnin zeichnet ein verzerrtes Gottesbild, das der Bibel widerspricht. Er schreibt z. B.: »Vielmehr schien es, als ginge er (= der Code) auf ein uns wohlwollendes, jedoch nicht allmächtiges Wesen zurück, das uns vor einer drohenden Gefahr warnen wollte, um uns Gelegenheit zu geben, uns selbst zu schützen« (S. 108). Das Jahr 2012 wird mit einem Kometen in Verbindung gebracht, der die »Erde vernichtet« (S. 161). Das Ende dieser Erde wird nach der Bibel keineswegs durch einen Kometen ausgelöst, sondern durch das Gericht Gottes (2Petr 3,7+10). Bezüglich des Zeitpunktes (2Petr 3,10) ist niemand in der Lage, dafür eine Jahreszahl zu nennen, auch
nicht der »Bibelcode«.
4. Drosnin schreibt: »Ich bin nicht religiös und glaube nicht einmal an Gott« (S. 191). Die Offenbarung Gottes geschieht aber nur an Menschen, die ihm glauben und vertrauen (Am 3,7). Darum ist Drosnin als falscher Prophet einzuordnen.

Halten wir fest: Der »Bibelcode« ist von der Vorgehensweise her eine beliebige Buchstabenspielerei, bei der grundlegende informationstheoretische Aspekte ignoriert werden. Dieses lediglich auf Sensationslust abgestellte Konzept lässt Raum für unverantwortliche Spekulationen. Die von Drosnin aus Fragmenten konstruierten Aussagen widersprechen dem eigentlichen Wesen der biblischen Offenbarung und stellen sich damit gegen Gott und seine Botschaft.

 

 

Gibt es heute noch neue Botschaften als Ergänzung zur Bibel? Ist Gott nicht größer als die Schrift, um direkt zu jemandem zu reden?

Wir müssen zwei Redeweisen Gottes unterscheiden: die für alle Menschen in gleichem Maße gültige Bibel und die individuelle Führung Gottes im Leben des einzelnen.

1. Ergänzungen zur Bibel? Parallel mit der Entstehung der biblischen Schriften durch von Gott berufene und von ihm autorisierte Männer (z. B. Jer 1,5; Gal 1,12) treten auch falsche Propheten mit eigenmächtigen Botschaften auf. Auf die auch uns bewegende Frage „Wie kann ich merken, welches Wort der Herr nicht geredet hat?“ (5 Mo 18,21) gibt Gott als Antwort ein entscheidendes Kriterium zur Prüfung der Wahrheit:

»Wenn der Prophet redet in dem Namen des Herrn, und es wird nichts daraus und es kommt nicht; das ist  das  Wort, das  der  Herr nicht  geredet hat; der der Prophet hat's aus Vermessenheit geredet« (5Mo 18,22).

Auch in der Bergpredigt warnt Jesus vor den falschen Propheten und nennt uns ebenso die Kennzeichen ihrer Identifizierung:

»Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern  zu  euch  kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch  Trauben lesen  von den Dornen oder Feigen von den Disteln?« (Mt 7,15-16).

Der Apostel Johannes weist nicht minder eindringlich auf die Gefahr hin: „Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen. Wer weitergeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht“

(2 Joh 7+9).

Nur die Bibel ist von Gott offenbart. Im Letzten hat Gott durch seinen Sohn geredet (Hebr 1,1), und es wird nun keine zusätzlichen Offenbarungen mehr geben (Offb 22,18). Dem Wort der Bibel ist danach nichts mehr hinzuzufügen. Schon Petrus warnt zu seiner Zeit vor „verderblichen Sekten“ (2 Petr 2,1), die mit eigenen Lehren die Menschen zur Verdammnis führen. Die Zutaten und Entstellungen der Bibel von Joseph Smith (Buch Mormon der Mormonen) Jakob Lorbeer (Freunde der Neuoffenbarung), Ch. T. Russel (Jehovas Zeugen), M. Baker Eddy (Christliche Wissenschaft) u.a. sind keine göttlichen Botschaften, sondern bedauerliche Irrwege falscher Lehrer und Verführer. Gott gibt keine zusätzlichen Offenbarungen, sondern nur neues Licht über das, was er uns schon längst im AT und NT mitgeteilt hat. So bleibt die Bibel die einzige verbindliche Informationsquelle und die alleinige Messlatte, an der alles zu prüfen ist. Auch Zitate heutiger Zeitgenossen mit der einleitenden Autorisierungsformel „Der Herr hat mir gesagt …“ bedürfen wegen des oben Dargelegten einer strengen Prüfung.

2. Individuelle Führung Gottes: Oft wünschten wir uns ein direktes Reden Gottes in einer bestimmten Situation. Gott könnte es tun, aber es ist nicht seine Methode. Martin Luther, John Wesley, Hudson Taylor oder Billy Graham waren bzw. sind bedeutende Gottesmänner und haben Aussergewöhnliches ausgerichtet. Sie haben sich auf Gottes Wort berufen und empfingen von dort Impulse ihres segensreichen Wirkens. Unser Gebet „Weise mir, Herr, deinen Weg“ (Ps 86,11) erbittet Gottes Handeln in unserem Leben. Das ist erfahrbar und erst im Nachhinein eindeutig als Wirken Gottes erkennbar, aber es geschieht lautlos ohne hörbare Stimme Gottes.

 

 

Was ist an der Bibel anders als bei allen sonstigen Büchern der Weltliteratur?

Die Bibel unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht grundlegend von allen sonstigen Büchern der Weltgeschichte, so dass sie ein einzigartiges, einmaliges und unvergleichliches Werk darstellt:

1. Trotz über 1000-jähriger Entstehungsdauer weist die Bibel eine einzigartige Kontinuität auf:

Die Bibel wurde in einer Zeitspanne von über 1500 Jahren von etwa 45 Schreiber unterschiedlicher Herkunft und Berufe geschrieben. Hierzu gehören z. B. der Universitätsabsolvent Mose, der militärische Oberbefehlshaber Josua, der Ministerpräsident Daniel, der Mundschenk Nehemia, der König David, der Hirte Amos, der Fischer Petrus, der Zöllner Matthäus, der Arzt Lukas und der Zeltmacher Paulus. Die Bibelteile entstanden mitunter an ungewöhnlichen Orten, wie in der Wüste (Mose), im Kerker (Jeremia), im Palast (Daniel), auf Reisen (Lukas) oder in der Verbannung (Johannes) und bei allen nur denkbaren Gemütsverfassungen der Schreiber, wie Freude und Liebe, Angst und Sorge, Not und Verzweiflung. Trotz der sonst nirgends anzutreffenden Spannweite von 60 Generationen hinsichtlich ihrer zeitlichen Entstehung und der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten ihrer Autoren ist die Bibel von einer einheitlichen, fein aufeinander abgestimmten Thematik. Die Schreiber behandeln Hunderte von Themen mit besonders auffälliger Harmonie und Kontinuität. Würden Menschen ohne das Wirken Gottes aus so weit entlegenen Zeitepochen und mit so divergierenden Persönlichkeitsstrukturen eine solche Themenspanne bearbeiten, so wäre erfahrungsgemäß keine Einheit zu erwarten. Insbesondere zieht sich die biblische Lehre über Gott sowie seine Heilsgeschichte mit den Menschen wie ein roter Faden durch die ganze Bibel.

2. Die Bibel enthält eine so weite Palette literarischer Gattungen wie sie in keinem anderen Buch anzutreffen ist 

Siehe auch: Die Bibel ist ein literarisches Sonderwerk

Hingegen fehlen diejenigen Textarten, die nicht der Wahrheit verpflichtet sind wie z. B. Märchen, Legende und Sage. Ebenso wenig findet man solche Über- oder Untertreibungen, wie wir sie von Satiren, Glossen, Heldenreden oder Komödien kennen.

3. Die Bibel ist von einer beachtenswerten Vielseitigkeit geprägt.

Sie ist zugleich Glaubens-, Gesetz- und Geschichtsbuch. Sie liefert die Grundlagen zahlreicher Wissensgebiete und enthält tausenderlei Lebensregeln für die verschiedensten Situationen. Sie ist der beste Eheberater und beschreibt, wie wir uns zu Eltern und Kindern, zu Freunden und Feinden, zu Nachbarn und Verwandten, zu Fremden, zu Gästen und Glaubensgenossen verhalten sollen (ausführlicher in: Wie kann ich im täglichen Leben mit dem Glauben klarkommen? behandelt). Sie spricht über die Herkunft dieser Welt und allen Lebens, über das Wesen des Todes und über das Ende der Welt. Sie zeigt uns das Wesen Gottes, des Vaters, seines Sohnes Jesus Christus und die Wirkungen des Heiligen Geistes.

4. Die Bibel ist das einzige Buch mit ausschließlich zuverlässigen prophetischen Aussagen.

Diese sind göttlichen Ursprungs (1 Sam 9,9; 2 Sam 24,11; 2 Petr 1,20-21) und darum auch in keinem anderen Buch der Weltgeschichte zu finden (auch nicht im Koran oder in den Aufzeichnungen des französischen Okkultisten Nostradamus). Die Zeitspannen zwischen Niederschrift und Erfüllung sind so groß, dass auch strengste Kritiker nicht einwenden könnten, die Prophetien seien erst gegeben, nachdem die Ereignisse schon eingetreten waren (ausführlicher in [So steht’s geschrieben, 159 - 199]).

5. Der zeitliche Aussagerahmen der Bibel findet nirgends seinesgleichen.

Die Bibel erstreckt sich in ihren Aussagen vom Anfangspunkt der physikalischen Zeitachse (Schöpfung) bis zu ihrem Endpunkt (Offb 10,6b) hin. Kein sonstiges Buch vermittelt etwas Gewisses über den Beginn der Zeit und vermag die Ereignisse um den Endpunkt der Zeitachse zu beschreiben. Darüber hinaus spricht die Bibel von der Ewigkeit, jener Wirklichkeit, in der unsere einengenden Zeitgesetze keine Gültigkeit mehr haben.

6. Keine Aussage der Bibel hat sich als falsch erwiesen.

Nie mussten wissenschaftliche Bezüge der Bibel aufgrund von Forschungsergebnissen revidiert werden. Hingegen gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass naturwissenschaftliche Beschreibungen in der Bibel erst etliche Jahrhunderte nach ihrer Niederschrift durch die Forschung bestätigt wurden. (z. B. Zahl der Sterne: [Signale aus dem All - Wozu gibt es Sterne?, 15-23]; Gestalt der Erde: [So steht’s geschrieben, 59-60]).

7. Kein sonstiges Buch beschreibt den Menschen so realistisch wie die Bibel.

Es gibt keine komödienhaften Übertreibungen, keine retuschierten Biographien und kein glorifizierendes Heldentum, das die negativen Seiten der Menschen verbirgt oder verschleiert. So bleiben in der Bibel die Sünden der Erzväter (1 Mo 12,11-13), der Ehebruch Davids (2 Sam11) und die Unordnung in den Gemeinden (1 Kor 1,11; 2 Kor 2,1-4) nicht unerwähnt.

8. Wie kein anderes Buch erfasst die Bibel zukünftige Erscheinungen, die bei damaligem Wissensstand kein Mensch erahnen konnte (z. B. Spacelabs, Orbitalstationen: Ob 4) und schließt in ihre Lehre Situationen ein, die erst viele Jahrhunderte später aufgetreten sind (z.B. Drogenkonsum: 2 Kor 6,16-17; Gentechnologie: siehe Frage Was halten Sie von der Gentechnologie?).

Schon diese acht genannten Besonderheiten weisen die Bibel als ein herausragendes Buch aus, dem kein anderes auch nur annähernd vergleichbar wäre. Der Historiker Philip Schaff beschreibt die Einzigartigkeit der Schrift und den, über den sie spricht, sehr treffend:

»Dieser Jesus von Nazareth besiegte ohne Geld und Waffen mehr Millionen Menschen als Alexander, Cäsar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft und Gelehrsamkeit warf er mehr Licht auf göttliche und menschliche Dinge als alle Philosophen und Gelehrten zusammen; ohne rhetorische Kunstfertigkeit sprach er Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder seither gesprochen wurden, und erzielte eine Wirkung wie kein anderer Redner oder Dichter. Ohne selbst eine einzige Zeile zu schreiben, setzte er mehr Federn in Bewegung und lieferte Stoff für mehr Predigten, Reden, Diskussionen, Lehrwerke, Kunstwerke und Lobgesänge als das gesamte Heer großer Männer der Antike und Moderne.«  (J. McDowell: Die Bibel im Test, S. 54)

»Dieser Jesus von Nazareth besiegte ohne Geld und Waffen mehr Millionen Menschen als Alexander, Cäsar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft und Gelehrsamkeit warf er mehr Licht auf göttliche und menschliche Dinge als alle Philosophen und Gelehrten zusammen; ohne rhetorische Kunstfertigkeit sprach er Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder seither gesprochen wurden, und erzielte eine Wirkung wie kein anderer Redner oder Dichter. Ohne selbst eine einzige Zeile zu schreiben, setzte er mehr Federn in Bewegung und lieferte Stoff für mehr Predigten, Reden, Diskussionen, Lehrwerke, Kunstwerke und Lobgesänge als das gesamte Heer großer Männer der Antike und Moderne.«

(J. McDowell: Die Bibel im Test, S. 54)

 

Wenn auch die Bibel hinsichtlich der Zahl ihrer Wörter und Buchstaben exakt erfassbar ist (z. B. englische King James Version: 783 137 W. und 3 566 480 B.), so ist doch die Fülle ihrer Gedanken unzählbar. Kein Menschenleben reicht aus, um den kompletten Gedankenschatz zu heben (Ps 119,162). Die Bibel können wir darum als einziges Buch beliebig oft lesen, ohne dass sie langweilig wird. Mit jedem Lesen erschließen sich neue Gedankengänge und Querverbindungen zu anderen Texten. Wir kommen zu einer wichtigen Schlussfolgerung: Die Bibel ist das einzige göttliche Buch. Ihre Wahrheit ist von Gott verbürgt und autorisiert (Ps 119,160; Joh 17,17).

 

 

Wie kann ich prüfen, ob die Bibel wahr ist ?

Ob ein mathematisch formulierter physikalischer Ablauf oder eine beschriebene chemische Reaktion unter definierten Bedingungen stattfindet oder nicht, kann nicht in einer Diskussionsrunde entschieden werden, sondern im prüfbaren Experiment. Im Gegensatz zu allen anderen Schriften der Ideologien und Religionen nennt die Bibel Methoden, wie ihre Wahrheit durch Experiment ermittelt werden kann. Wer nicht nur philosophierend fragt, sondern zu einer echten Überzeugung kommen will, ist zu einem Experiment eingeladen, für das sich Gott selbst verbürgt:

»Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, auf dass du haltest und tuest allerdinge nach dem, was darin geschrieben steht. Alsdann wird es dir gelingen in allem, was du tust, und wirst weise handeln können« (Jos 1,8).

Dieses Experiment besteht danach aus drei Teilschritten:

1. Experimentbeschreibung kennen lernen: Zunächst geht es darum, sich durch intensives Lesen mit dem Inhalt der Bibel vertraut zu machen.

2. Ausführung des Experiments: Im zweiten Schritt sind alle erkannten Anweisungen in die Tat umzusetzen.

3. Prüfung der experimentellen Daten: Alle Menschen wünschen sich ein gelungenes Leben in Ehe und Familie, Beruf und Freizeit. Die Fragen an die Ratgeber in der Regenbogenpresse legen ein beredtes Zeugnis davon ab. Kein psychologischer Eheberater, kein Industriemanager und kein politischer Berater verfügt über ein absolutes Erfolgsrezept. Nur die Bibel verspricht unter den obigen Bedingungen Gelingen und weises Handeln im Leben. Wer dieses Experiment durchführt, kommt immer zu einer positiven Bilanz. Es gibt weder Verlust noch Risiko, also keinen verlorenen Einsatz wie beim Lottospiel oder Zinsverlust wie bei Krediten. Wer es mit der Bibel wagt, hat es mit Gott zu tun, und wird dadurch einen großen Gewinn haben. Weitere Prüfmöglichkeiten siehe hier: 

Zur Prüfung der biblischen Wahrheit

 

 

 

Die Bibel ist doch von Menschen aufgeschrieben worden, darum ist alles relativ zu sehen. Wie können Sie sagen, dass sie von Gott ist und dass alles wahr ist?

Wir wollen hier die Frage nach der biblischen Wahrheit an einem ausgewählten Beispiel zeigen, das den Vorteil hat, mathematisch nachvollziehbar zu sein. Die Bibel enthält 6408 Verse mit prophetischen Angaben, von denen sich 3268 bisher so erfüllt haben, während die restlichen Prophetien noch zukünftige Ereignisse betreffen. Keine Voraussage ist verändert eingetroffen. Das gibt es in keinem anderen Buch der Weltgeschichte. Hier haben wir einen – auch mathematisch ausdrückbaren – Wahrheitsgehalt vor uns, der nirgends seinesgleichen hat. Wir wollen nun die Frage stellen, ob es möglich ist, dass sich so viele Prophetien zufällig erfüllen können, d.h., ob ihr Eintreffen ohne das Wirken Gottes erklärbar ist. Dazu werden wir uns nun der Wahrscheinlichkeitsrechnung bedienen. In dem folgenden Berechnungsmodell wird nicht berücksichtigt, dass manchmal mehrere Verse der Bibel dazu dienen, eine einzige Prophetie zu beschreiben und zum anderen ein Vers auch mehrere Prophetien enthalten kann. Ebenso geht der Tatbestand, dass manche prophetische Aussage mehrfach erwähnt wird, nicht in die Rechnung ein. Diese Modellvereinfachung wird jedoch durch den folgenden Ansatz für die Grundwahrscheinlichkeit bei Weitem ausgeglichen. Nimmt man die sehr hohe Grundwahrscheinlichkeit von p = 0,5 für die zufällige Erfüllung einer Einzelprophetie an, so lässt sich die Gesamtwahrscheinlichkeit w für die 3268 bisher erfüllten Prophetien mathematisch exakt errechnen. Diese beträgt w = 2–3268 = 1,714 · 10–984. Die prophetischen Aussagen sind derart, dass das Eintreten des jeweilig beschriebenen Ereignisses mathematisch mit 1 : 1000 bis 1 zu mehreren Millionen anzusetzen wäre. Mit dem Ansatz 1 : 2 (= 0,5) liegen wir damit auf der absolut sicheren Seite.

Zum Zahlenvergleich für w wollen wir einige ausgedachte Lottosysteme betrachten. Wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Volltreffer im kommerziellen Zahlenlotto »6 aus 49« – d. h. aus 49 Feldern mit fortlaufender Nummerierung – etwa 1 : 14 Millionen beträgt, so wollen wir die Frage stellen: Auf wie viel Felder dürfte ein zweiter Lottoschein erweitert werden, bei dem ebenfalls 6 richtige Zahlen für einen Volltreffer zu benennen sind, um gerade auf jene Wahrscheinlichkeit zu kommen, die sich für die zufällige Erfüllung von 3268 Prophetien ergäbe? Was würden wir schätzen?

a) die Größe einer Tischtennisplatte?
Auf einer Fläche von A = 1,525 · 2,74 m2 = 4,1785 m2 sind L = 167 140 Einzelfelder von der Größe, wie sie auf einem handelsüblichen Lottoschein anzutreffen sind, möglich.

b) die Größe eines Fußballfeldes? 
Bei A = 7350 m2 sind L = 459 375 000 Einzelfelder möglich.

c) oder gar die Oberfläche der gesamten Erdkugel? 
Bei A = 510 Mill. km2 sind L = 31,3653 · 1018 Einzelfelder möglich, wobei 1018 eine Trillion oder eine Million Billiarden bedeutet. 

Rechnet man die Wahrscheinlichkeiten aus, um bei L durchnummerierten Feldern sechs Richtige zu ziehen, so ergeben
sich für die obigen Flächen folgende Werte:

a) w = 1 : 0,4 · 1030 (bzw. 2,5 · 10–30)

b) w = 1 : 1,3 · 10 49 (bzw. 7,69 · 10–50)

c) w = 1 : 1,3 · 10114 (bzw. 7,69 · 10–115)

Wir sehen anhand der Zahlen für w, dass die Vergleiche a) bis c) völlig unzureichend sind. Das mathematische Ergebnis für die Felderzahl ist geradezu atemberaubend! Wir müssten zu ihrem Größenvergleich die Gesamtzahl aller Atome des Universums zu Hilfe nehmen, und diese ist mit 1080 selbst nicht mehr vorstellbar. Es ist eine 1 mit 80 Nullen oder die Zahl 10 Milliarden achtmal mit sich selbst multipliziert. Auf die errechnete transastronomische Zahl von 2,74 · 10164 Feldern jenes Superlottoscheins kommt man allerdings erst durch einen weiteren, unsere Vorstellungen noch einmal übersteigenden Vergleich: Stellt man sich so viele Universen gleicher Größe vor, wie unser Universum Atome hat, dann ist die Gesamtzahl der Atome aller dieser gedachten Universen immer noch um den Faktor 27400 kleiner als der benötigte Lottoschein Felder haben dürfte, siehe auch: [So steht’s geschrieben, 185]. Nach den obigen Betrachtungen können wir nur eine vertretbare Konsequenz ziehen: Die Prophetien sind göttlicher Art, sie können von keinem Menschen stammen. So führen uns die Berechnungen zu einem Ergebnis, das Jesus in dem bekannten Gebet zum Vater (oft fälschlicherweise als »Hohepriesterliches Gebet« bezeichnet, obwohl es sich hier nicht um einen hohepriesterlichen Dienst, d. h. Sühnung der Sünden des Volkes, handelt) auf die knappe Formel bringt: »Dein Wort ist die Wahrheit!« (Joh 17,17). Die Bibel kann somit nicht von menschlicher Herkunft sein, sondern es gilt: »Alle Schrift ist von Gott eingegeben« (2Tim 3,16). Gott benutzte auserwählte Menschen, denen er die für uns wichtige Information gab, damit sie diese – ohne dabei ihre Person, ihr Wesen und ihre Empfindungen auszuklammern – für uns aufschrieben. Weiteres zu dieser Frage ist in den drei folgenden Unterkapiteln zu finden:

Zu ihrer Herkunft
Zu ihrem Wahrheitsgehalt
Zur Prüfung ihrer Wahrheit
 

 

 

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